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Montag, 25. April, 19.00 – 21.00 Uhr

„Brasilien: Aufstrebende Wirtschaftsnation – ohne Frauen denkbar?“

Mit Dilma Roussef steht seit dem ersten Januar 2011 eine Frau an der Spitze des größten Staates Südamerikas. Ein Wegweiser für die Stärkung der Frauenrechte in Brasilien?

Wie in vielen aufstrebenden Wirtschaftsnationen klafft eine große Lücke zwischen Armut und Reichtum. Insbesondere in den Armenvierteln der Metropolen, in den Favelas, zeigt sich, dass Frauen kaum Zugangsmöglichkeiten zu einem besseren Leben bzw. bessere Bildungschancen haben. Gleiches gilt auch für sehr viele Frauen, die auf dem Land leben und arbeiten.
Den Zugang zu Bildung zu verbessern sowie das System selbst zu reformieren, wird eines der größten Projekte der Regierung Roussef sein. Doch auch wenn viele Brasilianerinnen diskriminiert und ausgegrenzt werden, so gibt es doch viele gute Beispiele, wo Frauen sich zusammengeschlossen haben um etwas für ihre Rechte in Brasilien zu bewegen. Ob in der Gewerkschaft für Hausangestellte oder in Kooperativen zur Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz. Der Vortrag zeigt diese Brasilianerinnen und macht Mut für das Aufbegehren gegen Bevormundung und Unterdrückung.
Kosten: Wir freuen uns über Ihre Spende für die Arbeit der ASW.
Referentin: Silke Tribukait, Länderbereich Brasilien der ASW – Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V.
Leitung: Mechthild Nauck
Kooperation: Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. (ASW) und ASW Regionalgruppe Rhein-Main.